Das ÖFR-Jahrbuch

Das Jahrbuch der ÖFR ist eine zentrale Publikation unseres Vereins und erscheint einmal jährlich. Es vereint wissenschaftliche Beiträge und praxisorientierte Arbeiten aus den Bereichen Familien- und Regionalgeschichte und spiegelt die thematische Vielfalt und Forschungsarbeit unserer Mitglieder wider. Die Inhalte reichen von methodischen Fragen der Genealogie über quellenkundliche Studien bis hin zu regionalhistorischen Untersuchungen und biografischen Arbeiten.

Alle Mitglieder der ÖFR erhalten das aktuelle Jahrbuch automatisch zugesandt. Darüber hinaus dient das Jahrbuch als wichtige Plattform, um Forschungsergebnisse dauerhaft zu dokumentieren und einem breiten Interessentenkreis zugänglich zu machen.

Beiträge für kommende Jahrbücher

Wir laden alle Mitglieder und Interessierten herzlich ein, sich mit eigenen Beiträgen oder Themenvorschlägen an zukünftigen Jahrbüchern zu beteiligen. Vielleicht haben Sie im Zuge Ihrer Forschungen interessante Ergebnisse, neue Fragestellungen oder spannende Einzelfunde erarbeitet, die Sie mit anderen teilen möchten – das Jahrbuch bietet dafür einen geeigneten Rahmen.

Gerne können Sie Ihre Beitragsvorschläge oder Themenideen mit dem Betreff „Jahrbuch“ an jahrbuch@oefr.at senden.

Richtlinien für die Beitragserstellung

Um eine einheitliche Gestaltung und gute Lesbarkeit der Beiträge zu unterstützen, stellen wir Richtlinien für die Erstellung von Beiträgen zur Verfügung. Diese bieten hilfreiche Hinweise zu Aufbau, Zitierweise, Bildmaterial und formalen Fragen und können als Orientierung bei der Ausarbeitung eines Beitrags dienen.

Die aktuellen Richtlinien stehen hier zum Download bereit (Stand März 2026): Richtlinien zur Beitragserstellung (PDF)

Austausch und Weiterentwicklung

Das Jahrbuch lebt von der aktiven Mitwirkung seiner Autorinnen und Autoren sowie von der Vielfalt der eingereichten Themen. Wir freuen uns über neue Ideen, Forschungsergebnisse und Anregungen, die dazu beitragen, das Jahrbuch kontinuierlich weiterzuentwickeln und die familien- und regionalgeschichtliche Forschung sichtbar zu machen.

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